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Freitag, 22. März 2019

Weserrenaissance Schloss Hehlen

Magisch war die Atmosphäre, die sich den Besuchern des Schlossparks Hehlen am Sonnabend bot. Büsche, Bäume und Wege waren mit bunten Teelichtern erleuchtet.

Schlosspark Hehlen Auf der Wiese des Schlossparks prangten überdimensionale Notenschlüssel und Ornamente. Überall züngelten mit Einbruch der Dunkelheit kleine Flammen, auch die Baumpilze an den alten Stämmen der Linden waren mit Lichtern in Szene gesetzt. Die rund eintausend Besucher genossen die „verzauberte“ Szenerie des Parks sichtlicht. Schon am Nachmittag nahmen Etliche die Gelegenheit wahr und erkundeten den Park und die Wassergabenanlage des Weserrenaissance Schlosses. Denn der Tag stand unter dem Motto: „Musik, Gesang und Tanz im Lichterglanz“.

Mitten im Grün des Parkes traten Sängerinnen und Sänger des MGV Concordia Hehlen, des Immanuel-Kirchenchors Hehlen, des MGV Bodenwerder, Concordia Ottenstein und des MGV Concordia Ottenstein bei blauem Himmel und Sonnenschein auf. Die vorhergehenden Tanzvorführungen der „Country Roses“, der Senioren-Tanzgruppe DRK Hehlen und des TC Jahn Hehlen mussten allerdings in die Scheune des Schlosses verlegt werden – der Regen hatte der Open-Air-Vorführungen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Am späten Abend trat dort auch die „Californian Dance Band“ mit Livemusik auf. Auch die Kinder hatten ihren Spaß. Für sie gab es ein Mitmachprogramm, während die Eltern Kaffee und Kuchen beim Konzert des Musikzuges der Feuerwehr Hehlen genossen.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war aber die Illumination des Schlossparks. Bei Einbruch der Dämmerung wurden 3000 Teelichter entzündet. Sie standen entlang der Wegen, umringten Bäumen, waren auf Holzständern drapiert und schmückten die Schlosstreppe. Die Jugendfeuerwehr hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Kerzen in den farbigen Teelichtgläsern zu entzünden.

Auch der Nabu wirkte an diesem Lichter-Event mit. Bis zu 2000 Fledermäuse, vor allem das „Große Mausohr“, leben in dem alten Gemäuer. Die Nabu-Mitarbeiter erklärten ihre Lebensweise und machten deren Rufe bei der Insektenjagd durch spezielle Tongeräte hörbar.

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